LUPINE x KISS
- KISS

- 14. Mai
- 1 Min. Lesezeit
LUPINE ist seit dem Winter ein starker Partner unserer Community und im Bereich Stirnlampen längst gesetzt. Jetzt bringt der deutsche Hersteller seine neuste High‑End‑Fahrradbeleuchtung auf den Markt. Wir konnten die Frontlampe SL Grano und das Rücklicht Rotlicht Pro in und rund um Innsbruck ausgiebig bei Nacht testen – beide Systeme haben dabei voll überzeugt.

Die Montage ist vorbildlich gelöst:
Die SL Grano sitzt per GoPro‑Halterung clean und stabil unter dem Radcomputer, das Rotlicht Pro wird mit zwei Gummizügen in Sekunden sicher befestigt.

Im Alltag punkten beide Lampen mit einfacher Bedienung per Doppelklick und starkem, sofort präsenten Lichtbild. Geladen wird unkompliziert via USB‑C.

Die Lichtqualität ist beeindruckend:
Die SL Grano liefert ein homogenes, breites Lichtbild mit bis zu 900 Lumen (Abblendlicht) bzw. 1100 Lumen (Fernlicht) sowie mehreren Modi. Optional ist eine Bluetooth‑Fernbedienung verfügbar.
Das Rotlicht Pro bietet dank 22 OSRAM‑LEDs bis zu 120 Lumen, inklusive Brems‑ und Helligkeitssensor. Die StVZO‑Version bietet zwei Modi, die internationale Version zusätzliche Blink‑ und Pulsmodi.
Unser Fazit: Die Kombination aus SL Grano und Rotlicht Pro sorgt für deutlich mehr Sichtbarkeit, Sicherheit und Fahrspaß bei Nacht. Perfekt für nächtliche Runden rund um Innsbruck – übersehen wird man damit garantiert nicht.
Die Unterschiede solltest du aber am besten einfach einmal selbst Testen und dir bei uns ein Set zum Testen holen: https://docs.google.com/spreadsheets/d/14sBT-IHB4SSDFC7BxJ1FPg3-y12J_jZuWL15ZB69WDA/edit?usp=drivesdk

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